Mein Besuch im Geburtshaus Lebensstern

Im Gespräch mit Frau Ulbricht und Frau Klemm, den beiden Inhaberinnen, habe ich viel über die Arbeit der Frauen im Geburtshaus erfahren. Immer wenn sich Institutionen zurückziehen, sind Initiativen von engagierten Menschen gefragt. Trotz aller Widerstände und mit viel persönlichem Einsatz haben die beiden Frauen Mut gefasst und sich selbstständig gemacht.

 

Ich war schwer beeindruckt von der Leistung und dem Einsatz für die werdenden Mütter und dem breit gefächerten Angebot. Die Nachfrage für ihr Angebot ist so groß, daß sie dieser nicht mehr gerecht werden können. Die Kapazitäten am jetzigen Standort sind ausgereizt. Gerne würden sie sich vergrößern und suchen dafür eine geeignete bezahlbare Immobilie.

 

Weiterhin kämpfen sie immer noch um den bezahlten, festen und ortsnahen Parkplatz. Wenn eine Geburt bevorsteht, kann man nicht mehr lange auf Parkplatzsuche gehen! Ein weiterer Wunsch ist eine bessere Beschilderung. Manchmal zählt jede Minute. Als Stadtbürgermeisterin werde ich mich um diese Themen kümmern! Annette Wick.